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EKG

Mit dem EKG können gefahrlos und schmerzfrei Ströme aus dem Herzmuskel dargestellt werden. Dies erlaubt dem Arzt Rückschlüsse auf Störungen der Erregungsleitung und den Herzrhythmus.

Dies kann wertvolle Hinweise auf Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen, Entzündungen im Herzmuskel, Herzrhythmusstö- rungen und andere Befunde mehr geben.

Jedes EKG wird zunächst nach seiner Ableitung durch einen Spezial- computer automatisch vermessen und ausgewertet. Die endgültige Beurteilung erfolgt stets durch einen Arzt.

Dank der Monitorfunktion des verwendeten 12-Kanal-EKG-Gerätes vom Typ Schiller Cardiovit AT-10 kann eine permanente EKG-Über- wachung bei Bedarf, z. B. bei Verdacht auf das Vorliegen eines Herz- infarktes, garantiert werden. Dies erlaubt eine sichere Betreuung z. B bis zum Eintreffen des Notarztes.

Selbstverständlich ist für den Fall lebensbedrohlicher Herzrhythmus- störungen (z. B. Kammerflimmern) auch ein Gerät zur Defibrillation („Elektroschock“) ständig einsatzbereit.

Letzte Aktualisierung:
 10.08.08

Cardiovit

EKG der Firma Schiller, Typ Cardiovit AT-10

ekg

EKG-Ausdruck

Primedic

Defibrillator
Primedic N